Behandlung

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Chancen und Risiken

Bei vielen Fruchtbarkeitsproblemen ist eine Behandlung möglich. Einige Verfahren können aber Körper und Seele belasten und zudem teuer werden. Ihr Erfolg lässt sich nicht voraussagen. Umso wichtiger ist es, sich vorab gut zu informieren.

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Voraussetzungen für eine Behandlung

Vor einer Kinderwunsch-Behandlung können bestimmte Tests und Untersuchungen sinnvoll sein. Außerdem empfiehlt es sich, offene Fragen zu klären. Gut vorbereitet lässt sich die Behandlung oft besser bewältigen.

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Hormonbehandlung und hormonelle Stimulation

Bei der Behandlung von weiblichen Fruchtbarkeitsstörungen spielen Hormonpräparate eine wichtige Rolle. Auch wenn eine Fruchtbarkeitsstörung beim Mann liegt, greift die Behandlung oft in den Hormonhaushalt der Frau ein.

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Die Samenübertragung (Insemination)

Bei der Samenübertragung bringt die Ärztin oder der Arzt befruchtungsfähige Samenzellen in die Gebärmutter der Frau ein. Auf diese Weise sollen sie die Eizelle schneller und in größerer Menge erreichen als nach einem Geschlechtsverkehr.

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monkeybusinessimages/iStock/Thinkstock.

Behandlung mit einer Samenspende

Manchmal ist eine Samenspende eine Möglichkeit, den Kinderwunsch doch noch in Erfüllung gehen zu lassen. Vor einer Behandlung mit Spendersamen ist es ratsam, sich zu psychosozialen und rechtlichen Fragen zu informieren.

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Der Ablauf einer In-vitro-Fertilisation

Eine In-vitro-Fertilisation (IVF), umgangssprachlich „künstliche Befruchtung“ genannt, umfasst viele verschiedene Einzelschritte. Dazu gehören neben einer hormonellen Stimulation auch kleine operative Eingriffe.

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Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Die ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) ist die häufigste Methode einer künstlichen Befruchtung. Mit ihrer Hilfe haben auch Männer mit schweren Fruchtbarkeitsstörungen die Chance, ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

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Bert Burchett/Fotolia.

TESE oder MESA für eine ICSI

Finden sich im Sperma des Mannes keine Samenzellen, kann man sie unter Umständen direkt aus den Hoden (TESE) oder den Nebenhoden (MESA) gewinnen. Dann können sie bei einer ICSI eingesetzt werden.

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Kryokonservierung: Ei- und Samenzellen tiefgefrieren

Spermien, (befruchtete) Eizellen oder Hodengewebe können tiefgefroren und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden. Spermien bleiben dabei auch nach jahrelanger Lagerung befruchtungsfähig.

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Behandlung eines Krampfaderbruchs (Varikozele)

Ob und wie eine Krampfader im Hodensack (Varikozele) die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann, ist bisher nicht eindeutig geklärt. In manchen Fällen kann die Behandlung eines Krampfaderbruchs aber zu einer Verbesserung der Spermienwerte beitragen.

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Jeff Greenough/Blend Images/Strandperle.

Refertilisierung der Frau

Wenn sich die Lebenssituation einer sterilisierten Frau verändert und sie sich doch noch ein Kind wünscht, kann eine Sterilisation rückgängig gemacht werden. Der Eingriff kann jedoch nicht garantieren, dass die Frau wieder schwanger wird.

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Refertilisierung des Mannes

Wenn sich die persönliche Lebenssituation verändert, wünscht sich mancher sterilisierte Mann doch noch ein Kind. Eine Operation kann die Fruchtbarkeit unter Umständen wieder herstellen.

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plainpicture/Cultura/Andrew Brookes.

Präimplantationsdiagnostik (PID)

Nach einer künstlichen Befruchtung gibt es die Möglichkeit, Embryonen auf schwere Erbkrankheiten zu untersuchen. Nur Embryonen ohne Genschäden werden dann in die Gebärmutter übertragen.

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Bessere Spermien durch Vitaminpräparate?

Männer mit ungünstigen Spermienwerten nehmen häufig Nahrungsergänzungsmittel ein, deren Nutzen für die Fruchtbarkeit trotz zahlreicher Studien umstritten ist. Ohne gezielte Diagnostik machen sie in der Regel keinen Sinn.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 01.03.2017