Schwangerschaftsabbruch

Schwangerschaftsabbruch: Rechtslage, Indikationen und Fristen

Wer sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, muss gesetzliche Regelungen und Fristen einhalten. Der Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland zwar rechtswidrig, aber unter bestimmten Voraussetzungen straffrei.

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Der Beratungsschein

Für einen Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung wird eine Beratungsbescheinigung benötigt. Sie belegt, dass die Schwangere umfassend beraten wurde. Außerdem müssen bestimmte Fristen eingehalten werden.

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Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch

Eine Schwangerschaft kann ärztlich begleitet mit Medikamenten abgebrochen werden. Dies ist bis zum 63. Tag nach dem Beginn der letzten Regelblutung möglich. Ein medikamentöser Abbruch dauert mehrere Tage.

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Der operative (instrumentelle) Schwangerschaftsabbruch

Der operative Schwangerschaftsabbruch wird in der Regel ambulant in einer Klinik oder Arztpraxis durchgeführt. Nach dem Eingriff und einer kurzen Ruhephase kann die Frau nach Hause gehen. Der operative Abbruch kann in einer kurzen Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

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Die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs

Wird die Schwangerschaft nach der Beratungsregelung abgebrochen, muss die Frau den Eingriff selbst bezahlen, es sei denn, ihr Einkommen liegt unter einer bestimmten Grenze. Dann werden die Kosten übernommen.

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Der Schwangerschaftsabbruch: Traurig und erleichternd zugleich

Für die meisten Frauen ist ein Schwangerschaftsabbruch eine Entscheidung, mit der sie sich intensiv auseinandersetzen. Häufig ist er mit Trauer um den Abschied verbunden, aber ein stimmiges Ereignis in der eigenen Lebensgeschichte. Viele Frauen fühlen sich nach dem Schwangerschaftsabbruch erleichtert.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 04.04.2018