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Herausforderungen im Wochenbett

Das Geburtserlebnis verarbeiten

Es ist ein einschneidendes und überwältigendes Erlebnis, wenn ein Kind zur Welt kommt. Doch manchmal verläuft eine Geburt anders, als es sich die Eltern gewünscht haben. Dann kann die Geburt als negatives oder sogar traumatisches Erlebnis in Erinnerung bleiben. Klärende Gespräche und professionelle Hilfe können die Verarbeitung dann unterstützen.

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Wochenbett: Zu wenig Zuneigung für das Kind?

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Das Wochenbett in schwierigen Lebenslagen: Hier finden Frauen Hilfe

Das Wochenbett ist eine große Herausforderung – ganz besonders, wenn die Lebenssituation schon vorher nicht einfach war. Mit einem Neugeborenen kommen oft noch neue Belastungen hinzu. Auch wenn die Probleme zunächst schwer lösbar scheinen: Sie sind nicht allein. Es gibt viele Möglichkeiten, sich unterstützen zu lassen.

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Interview: Ursachen, Folgen und Wege zur Verarbeitung einer traumatischen Geburtserfahrung

Eine Geburt ist ein Ausnahmeerlebnis, das viele und starke Gefühle hervorruft. Manchmal macht es Schwierigkeiten, das Erlebte zu verarbeiten. Wie das gelingen kann, erläutert Dagmar Weimer im Gespräch. 

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Wochenbett-Depression

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Jeder fünfte bis zehnte Vater erlebt in den Wochen und Monaten nach der Geburt seines Kindes übermäßigen Stress und gerät in ein Stimmungstief. Ein unterschätztes Problem, denn eine anhaltende depressive Verstimmung kann sich zu einer behandlungsbedürftigen Depression entwickeln. Ob dies auch für werdende Co-Mütter gilt, ist bislang nicht erforscht.

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