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Vorsorgeuntersuchungen: Sicherheit für Mutter und Kind

Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, die Entwicklung des Kindes und die Gesundheit der Mutter im Auge zu haben. Sie bieten die Möglichkeit, rechtzeitig zu handeln, wenn sich Probleme abzeichnen. mehr...


Eine Schwangere bei einer Ärztin zur Ultraschalluntersuchung

Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft

Ultraschall-Untersuchungen helfen, die Entwicklung des Ungeborenen zu beobachten. Unter anderem werden seine Größe, Bewegungen, Lage und Herztätigkeit kontrolliert. mehr...

Der Mutterpass

Der Mutterpass

Im Mutterpass werden die Ergebnisse aller Vorsorgeuntersuchungen übersichtlich dokumentiert. Damit im Notfall alle wichtigen Informationen sofort vorliegen, sollten Schwangere ihren Mutterpass stets bei sich tragen. mehr...


Risikoeinstufung im Mutterpass

Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird ein umfangreicher Risikokatalog abgefragt und im Mutterpass notiert. Das lässt den Eindruck entstehen, die Schwangerschaft sei voller Gefahren. Doch keine Sorge: Die meisten Kinder kommen gesund zur Welt. mehr...


Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wird eine Vielfalt sogenannter individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Doch viele Versicherte wissen nicht genau, was diese Angebote beinhalten und was sie von Kassenleistungen unterscheidet. mehr...



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Pränataldiagnostik ist keine Vorsorge

Alle werdenden Eltern wünschen sich ein gesundes Kind. Deshalb besteht meist eine hohe Bereitschaft, in der Schwangerschaft alle angebotenen medizinischen Untersuchungen in Anspruch zu nehmen. Doch es ist ratsam, sich über die einzelnen Angebote vorher genau zu informieren. mehr...


Schwanger über 35

Medizinisch gelten Erstgebärende über 35 und werdende Mütter, die ab dem zweiten Kind älter als 40 Jahre sind, als Risikoschwangere. Dabei ist das tatsächliche Risiko unklar. Ältere Schwangere fühlen sich körperlich und seelisch meist sehr wohl. mehr...


 

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