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Was ist Pränataldiagnostik?

Die Pränataldiagnostik sucht gezielt nach Störungen in der Entwicklung des Ungeborenen. Solche Untersuchungen werden oft zusätzlich zur regulären Schwangerenvorsorge angeboten. Die Ergebnisse sind jedoch nicht immer eindeutig. mehr...


Untersuchungen zur Risikoeinschätzung

Die Risikoeinschätzung gibt an, wie wahrscheinlich eine Erkrankung oder Behinderung des ungeborenen Kindes ist. Das Risiko wird mittels einer speziellen Ultraschall-Untersuchung und/oder einem Bluttest errechnet. mehr...


Aus Reagenzgläsern werden mittels Pipetten Proben entnommen.

Die Plazenta-Punktion

Bei der Plazenta-Punktion (Chorionzottenbiopsie) wird Zellgewebe aus dem entstehenden Mutterkuchen entnommen. Die Untersuchung der Zellen erlaubt zuverlässige Aussagen über eine mögliche Erkrankung oder Behinderung des Ungeborenen, hat aber auch Risiken. mehr...

Eine Frau liegt auf einer Untersuchungsliege.

Die Fruchtwasseruntersuchung

Bei einer Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) wird Fruchtwasser aus der Fruchtblase entnommen. Die darin enthaltenen Zellen des Kindes werden auf Chromosomenabweichungen und vererbbare Erkrankungen untersucht. mehr...


Die Nabelschnurpunktion

Mithilfe der Nabelschnurpunktion (Chordozentese) wird das kindliche Blut untersucht. Blutarmut oder Infektionen beim Ungeborenen lassen sich so feststellen und im Mutterleib behandeln. Bei anderen Befunden ist eine Therapie nicht möglich. mehr...


Zwei Frauenhände in der Nahaufnahme, die eine Packung Tabletten halten.

Vorgeburtliche Therapien

Bei einigen Erkrankungen des Kindes sind vorgeburtliche Therapien möglich, zum Beispiel bei Herzrhythmusstörungen oder Blutarmut. Operationen im Mutterleib hingegen sind sehr selten. mehr...

Zwei Frauen führen ein Beratungsgespräch.

Beratung hilft

Pränataldiagnostik in Anspruch nehmen oder nicht? Was tun bei einem auffälligen Befund? Diese Fragen sind für werdende Eltern nicht leicht zu beantworten. Eine professionelle Beratung kann bei der Entscheidung helfen. mehr...


Bluttest auf Trisomie 21, 18, 13

Mit dem neuen Bluttest können Trisomie 21 (Down-Syndrom) sowie die Trisomien 18 und 13 beim Ungeborenen zuverlässig nachgewiesen werden, indem das Blut der Schwangeren untersucht wird. Der Test ist keine Kassenleistung und kostet etwa 1250 Euro. mehr...

Schwangerschaftsabbruch nach medizinischer Indikation

Nicht alle werdenden Mütter und Väter fühlen sich stark genug für ein Leben mit einem schwer kranken oder behinderten Kind. Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Schwangerschaftsabbruch auch nach der 12. Schwangerschaftswoche rechtlich zulässig. mehr...

Präimplantationsdiagnostik (PID)

Im Rahmen der künstlichen Befruchtung ermöglicht die Präimplantationsdiagnostik, Embryonen auf schwere Erbkrankheiten und Chromosomenstörungen zu untersuchen. Nur Embryonen ohne Genschäden werden anschließend in die Gebärmutter übertragen. mehr...

Leben mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind

Eltern, die ein Kind mit einer Behinderung erwarten, sind nicht allein. Es gibt in der Schwangerschaft und nach der Geburt viele Angebote, die sie unterstützen, den Alltag mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind zu meistern. mehr...


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Pränataldiagnostik und unerfüllter Kinderwunsch
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Das Online-Angebot familienratgeber.de der Aktion Mensch bietet Informationen rund um das Thema Familie und Behinderung. mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wird eine Vielfalt sogenannter individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Doch viele Versicherte wissen nicht genau, was diese Angebote beinhalten und was sie von Kassenleistungen unterscheidet. mehr...


Schwanger über 35

Medizinisch gelten Erstgebärende über 35 und werdende Mütter, die ab dem zweiten Kind älter als 40 Jahre sind, als Risikoschwangere. Dabei ist das tatsächliche Risiko unklar. Ältere Schwangere fühlen sich körperlich und seelisch meist sehr wohl. mehr...


 

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