Was tun bei einer Verhütungspanne?

Pille vergessen, Kondom geplatzt, Durchfall oder Erbrechen: Verhütungspannen können zu einer ungewollten Schwangerschaft führen. Schnelles Handeln ist dann erforderlich. Als Notfallmaßnahme kommen die „Pille danach“ oder die „Spirale danach“ infrage. Ist es für beides zu spät, klärt ein Schwangerschaftstest, ob die Verhütungspanne zu einer Schwangerschaft geführt hat.

Häufige Verhütungspannen – und was dann zu tun ist

Wenn Sie ein Verhütungsmittel falsch anwenden oder vergessen, besteht das Risiko einer Schwangerschaft. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten können den Verhütungsschutz gefährden. Hier finden Sie die häufigsten Anwendungsfehler und erfahren, was Sie im gegebenen Fall tun können.

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Test: Pille vergessen - was tun?

Je nachdem, wie oft und in welcher Einnahmewoche Sie die Pille vergessen haben, kann der Verhütungsschutz noch ausreichend sein oder nicht. Bei Einnahmefehlern einer Kombi-Pille (sie enthält die beiden Hormone Östrogen und Gestagen) hilft Ihnen unser Test, zu prüfen, ob noch Verhütungsschutz besteht.

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Die „Pille danach“

Nach einer Verhütungspanne kann die „Pille danach“ eine ungewollte Schwangerschaft verhindern. Das Medikament ist am wirksamsten, wenn es möglichst schnell eingenommen wird. Es kann rezeptfrei in der Apotheke gekauft werden.

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Die „Spirale danach“

Ist es zu einer Verhütungspanne gekommen, kann eine Schwangerschaft durch das nachträgliche Legen einer Spirale oder Kupferkette verhindert werden.

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Der Schwangerschaftstest

Trotz aller Vorsicht kommt es beim Sex manchmal zu Situationen, in denen die Verhütung vernachlässigt wird. Außerdem kann auch die beste Verhütungsmethode einmal versagen. Wie lässt sich eine mögliche Schwangerschaft früh feststellen?

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 08.09.2015