Schwangerschaftsvorsorge

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Vorsorgeuntersuchungen: Sicherheit für Mutter und Kind

Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, die Entwicklung des Kindes und die Gesundheit der Mutter im Auge zu haben. Sie bieten die Möglichkeit, rechtzeitig zu handeln, wenn sich Probleme abzeichnen.

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Rundum ärztlich versorgt

Zur ärztlichen Schwangerenbegleitung gehören nicht nur die Vorsorgeuntersuchungen. Wichtig sind auch ein Vertrauensverhältnis und genügend Zeit für Gespräche und Beratung.

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Betreuung durch eine Hebamme

Seit Jahrhunderten leisten Hebammen mit ihrem Wissen und Können Schwangeren und jungen Müttern Beistand. Ihre Aufgaben umfassen die Schwangerenvorsorge, Geburt- und Wochenbett-Betreuung sowie die Unterstützung bei der Säuglingsversorgung und in der Stillzeit.

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Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft

Ultraschall-Untersuchungen helfen, den Verlauf der Schwangerschaft und die Entwicklung des Ungeborenen zu beobachten. Unter anderem werden der Sitz des Mutterkuchens sowie Größe, Bewegungen und Lage des ungeborenen Kindes kontrolliert.

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Mutterpass

Im Mutterpass werden die Ergebnisse aller Vorsorgeuntersuchungen übersichtlich dokumentiert. Damit im Notfall alle wichtigen Informationen sofort vorliegen, sollten Schwangere ihren Mutterpass stets bei sich tragen.

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Risikoeinstufung im Mutterpass

Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird ein umfangreicher Risikokatalog abgefragt und im Mutterpass notiert. Das lässt den Eindruck entstehen, die Schwangerschaft sei voller Gefahren. Doch keine Sorge: Die meisten Kinder kommen gesund zur Welt.

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Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wird eine Vielfalt sogenannter individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Doch viele Versicherte wissen nicht genau, was diese Angebote beinhalten und was sie von Kassenleistungen unterscheidet.

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Hilfe in schwierigen Lebenslagen: Die Familienhebamme

Familienhebammen betreuen Schwangere, Mütter und ihre Kinder in schwierigen Situationen auch über die normalerweise üblichen zwölf Wochen nach der Geburt hinaus.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 14.03.2019