Wenn das Baby auf sich warten lässt

Ist der errechnete Geburtstermin verstrichen und die Wehen bleiben aus, werden viele Schwangere unruhig. Sie wünschen sich, dass es nun endlich losgeht. Doch der errechnete Geburtstermin ist nur selten tatsächlich auch der Geburtstag des Babys. Deshalb ist es am besten, möglichst gelassen zu bleiben. Machen Sie sich die Wartezeit so angenehm wie möglich, unternehmen Sie schöne Dinge und sammeln Sie noch einmal Kraft. Um sicherzugehen, dass es Ihrem Kind gut geht, finden jetzt alle zwei bis drei Tage Vorsorgeuntersuchungen statt.

Wenn das Baby auf sich warten lässt

Nicht jede Schwangerschaft dauert gleich lang. Und nur wenige Kinder werden genau am errechneten Termin geboren. Rund 90 Prozent kommen in den zwei Wochen vor und nach dem Termin zur Welt.

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Wann wird die Geburt eingeleitet?

Verstreicht der errechnete Termin, ohne dass „sich etwas tut“, wird oft eine Geburtseinleitung erwogen. Die Geburt wird dann künstlich in Gang gebracht, meist mit Medikamenten. Die Vor- und Nachteile sollten im Einzelfall sorgfältig abgewogen werden.

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Medizinische Eingriffe

Manchmal muss die Geburt schon vor dem natürlichen Geburtsbeginn künstlich in Gang gesetzt werden. Ein medizinischer Eingriff kann auch nötig werden, wenn eine bereits begonnene Geburt nicht vorangehen will, die Kräfte der Mutter verbraucht sind oder das Kind gestresst reagiert.

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