Geburtsort

BZgA/HN/Hebler.

Wo soll unser Kind zur Welt kommen?

In Deutschland bringen die weitaus meisten Frauen ihr Kind in einer Klinik zur Welt. Aber es gibt auch Alternativen. Um herauszufinden, welcher Geburtsort am besten zu einem passt, sollte man sich Zeit nehmen.

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BZgA/HN/Eichhöfer.

Die Geburt in einer Klinik

Die meisten Frauen bringen ihr Kind in einer Klinik zur Welt. Hier stehen Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und moderne Technik rund um die Uhr zur Verfügung.

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BZgA/HN/Eichhöfer.

Der Hebammenkreißsaal

Nicht wenige Schwangere möchten bei der Geburt ausschließlich von einer Hebamme betreut werden, fühlen sich im Krankenhaus aber sicherer als zu Hause. Für sie sind von Hebammen geleitete sogenannte Hebammenkreißsäle eine gute Alternative. Ärztliche Hilfe ist bei Bedarf sofort verfügbar.

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BZgA/HN/Eichhöfer.

Ambulante Geburt in Klinik oder Geburtshaus

Viele Frauen wünschen sich umfassende Sicherheit und persönliche Betreuung bei der Geburt, möchten aber danach so bald wie möglich wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Eine ambulante Geburt in der Klinik oder im Geburtshaus ist ein guter Kompromiss.

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BZgA/HN/Eichhöfer.

Die Hausgeburt

Was noch in den 1950er Jahren selbstverständlich war, ist seit einigen Generationen eine Ausnahme: die Hausgeburt. Generell spricht nichts gegen eine Geburt zu Hause, wenn kein Risiko besteht und sie gut vorbereitet wird.

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BZgA/Espen Eichhöfer.

Sicherheit der Haus- und Geburtshausgeburten

Wenn keine besonderen Risiken vorliegen, ist die Geburt zu Hause oder im Geburtshaus sicher. Das belegt der Jahresbericht der Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe für das Jahr 2014.

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BZgA/HN/Eichhoefer.

Fragen zur Wahl des Geburtsortes

Jede Frau hat ganz persönliche Vorstellungen davon, was für sie bei der Auswahl des Geburtsortes wichtig ist. Daher kann es helfen, sich einen Überblick über die Fragen zu verschaffen, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen können.

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plainpicture/Westend61/Gemma Ferrando.

Alleingeburt

Manche Frauen entscheiden sich dafür, ihr Kind ganz ohne geburtshilfliche Begleitung zur Welt zu bringen. Dahinter steht meist der Wunsch nach einer selbstbestimmten und natürlichen Geburt. Auch bei guter Vorbereitung bleiben jedoch Risiken für Kind und Mutter bestehen.

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Häufig gestellte Fragen

Ist es bei einem Blasensprung nötig, mit dem Rettungswagen in die Klinik zu fahren?

Wenn die Fruchtblase reißt und das Fruchtwasser abgeht, ist das ein Zeichen für den Geburtsbeginn. Es wird dann höchste Zeit, die Hebamme zu benachrichtigen, sich in die Klinik oder ins Geburtshaus fahren zu lassen – sicherheitshalber liegend, damit die Nabelschnur nicht neben das Köpfchen des Kindes rutscht. Ist das im eigenen Auto nicht möglich, ist man in einem Krankentransport am besten versorgt.

Falls sich bei der letzten Vorsorgeuntersuchung gezeigt hat, dass das Köpfchen des Kindes schon fest im Beckeneingang sitzt, kann sich eine werdende Mutter aber auch nach einem Blasensprung frei bewegen. Ein Transport im Liegen ist dann nicht nötig.

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 27.06.2019