Schwangerschaftsbeschwerden

In der Schwangerschaft stellt sich der Körper auf die Versorgung des Kindes ein und bereitet sich auf die Geburt vor. Dabei kann es zu Beschwerden kommen, die unangenehm, aber in der Regel harmlos sind. Hier erfahren Sie, was Ihnen helfen kann und wann Sie besser zur Ärztin oder zum Arzt gehen.

schwangere Frau liegt lesend auf dem Sofa © BZgA/HN/Eichhoefer
© BZgA/HN/Eichhoefer

In der Schwangerschaft verändert sich der weibliche Körper rasch und in vielfältiger Weise. Besonders in den ersten drei Monaten arbeitet der Organismus auf Hochtouren. Die Hormonausschüttung wird enorm gesteigert, die Organe stellen sich auf die Versorgung und das Wachstum des Kindes ein.

All diese Vorgänge gehen nicht unbemerkt vonstatten. Der Körper kann mit verschiedenen kleineren und größeren Beschwerden reagieren. Die meisten Schwangeren gehen, unterstützt durch die üppige Hormonproduktion, relativ gelassen mit den körperlichen Veränderungen um. Einige spüren die körperliche Umstellung mehr, andere weniger.

In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, bewusst mit sich und dem Körper umzugehen. Das Einnehmen von Medikamenten – auch pflanzlichen Mitteln – ohne ärztlichen Rat ist in der Schwangerschaft tabu. Bei Unsicherheiten oder ungewöhnlichen Beschwerden sollte immer die Ärztin oder der Arzt befragt werden.

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 23.05.2018