Edwards-Syndrom
Das Edwards-Syndrom (Trisomie 18) ist eine angeborene Entwicklungsstörung. Ihre Ursache ist eine Chromosomenabweichung, bei der das Chromosom 18 dreifach statt doppelt vorhanden ist. Das Edwards-Syndrom ist mit schweren Missbildungen verbunden, von denen meist auch die inneren Organe betroffen sind. Deshalb sterben Kinder mit einem Edwards-Syndrom früh, die meisten innerhalb der ersten zwölf Lebensmonate. Etwa eines von 5000 lebend geborenen Kindern ist vom Edwards-Syndrom betroffen. Es tritt bei Mädchen ungefähr dreimal so häufig auf wie bei Jungen.
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- Ein Kind früh verlieren
Ein Kind zu verlieren, gehört zum Traurigsten, das Eltern widerfahren kann. Unabhängig vom Zeitpunkt und den Umständen ist der Verlust eines Kindes ein tiefer Einschnitt im Leben der Eltern. Die meisten brauchen in dieser Zeit der Trauer und verlorenen Hoffnung Verständnis und Beistand.

