Präimplantationsdiagnostik (PID)
Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) werden eine oder wenige Zellen eines durch künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation) entstandenen Embryos mit gentechnischen Methoden auf genetische Defekte hin untersucht, bevor der Embryo in die Gebärmutter eingesetzt wird.
Links zum Thema
- Die gesetzlichen Grundlagen der Fortpflanzungsmedizin
In Deutschland regeln das Embryonenschutzgesetz und die Richtlinien der Bundesärztekammer die Anwendung der Fortpflanzungstechnik und den Umgang mit Embryonen.

