IVF
IVF ist die Abkürzung für In-vitro-Fertilisation, eine Methode der künstlichen Befruchtung. Dazu werden zunächst Eizellen aus den Eierstöcken der Frau durch die Scheide entnommen. Außerhalb des Körpers werden sie dann im Reagenzglas mit zuvor gewonnenen Samenzellen zusammengebracht. War die Befruchtung erfolgreich, so wird eine, manchmal auch zwei oder drei der befruchteten Eizellen zwei Tage später in die Gebärmutter der Frau eingebracht.
Links zum Thema
- Der Ablauf eines IVF-Behandlungszyklus
Die In-vitro-Fertilisation ist eine umfassende Methode. Neben einer Hormonbehandlung gehören auch medizinische Eingriffe zur Therapie.
- Mit medizinischer Hilfe schwanger werden
Viele Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch suchen nach medizinischer Hilfe, um doch noch ein Kind zu bekommen. In diesem Fall ist es nützlich, über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten, ihre Chancen und Risiken Bescheid zu wissen.

