Frühgeburt
Als Frühgeburt bezeichnet man die Geburt eines lebenden Kindes vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche, wenn das Neugeborene weniger als 2.500 Gramm wiegt.
In Deutschland sind etwa sieben Prozent aller Geburten Frühgeburten. Zu den Ursachen zählen Funktionsstörungen der Plazenta, Infektionen, Erkrankungen der Gebärmutter und des Fötus, aber auch psychosoziale Faktoren wie Stressbelastungen.
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- Frühgeburt
Die meisten unreif geborenen Kinder haben heute gute Überlebens- und Entwicklungschancen. Dennoch ist eine zu frühe Geburt ein schwerer Start ins Leben. Kann man einer Frühgeburt vorbeugen? Wie werden Frühchen medizinisch versorgt und was können Eltern tun, um ihrem Kind zu helfen?
- Interview: Vorzeitige Wehen - Oft helfen Entlastung und Zuwendung
Trotz allem medizinischen Fortschritt liegt die Rate der Frühgeburten in Deutschland bei annähernd zehn Prozent. Eine Berliner Studie erforschte die psychosomatischen Ursachen der Frühgeburtlichkeit. Ein Gespräch mit Dr. med. Martina Rauchfuß, der Leiterin der Studie.

