Bauchhöhlenschwangerschaft
Eine Bauchhöhlenschwangerschaft liegt vor, wenn sich eine befruchtete Eizelle nicht in der Gebärmutter, sondern in der Bauchhöhle eingenistet hat (meist an der Darmwand oder der Rückwand der Gebärmutter). Dies geschieht sehr selten. Eine Bauchhöhlenschwangerschaft wird normalerweise im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen bei der ersten Ultraschalluntersuchung erkannt. Meist stirbt der Embryo außerhalb der Gebärmutter von selbst ab, oder die Schwangerschaft wird durch eine Operation beendet.
Links zum Thema
- Der Mutterpass
Im Mutterpass werden die Ergebnisse aller Vorsorgeuntersuchungen übersichtlich dokumentiert. Damit im Notfall alle wichtigen Informationen sofort vorliegen, sollten Schwangere ihren Mutterpass stets bei sich tragen.

