Thema des Monats: Hebammen

Eine Schwangerschaft ist aufregend! Und sie wirft viele Fragen auf. Da ist es gut, sich menschlich und medizinisch gut begleitet zu wissen. Neben den Frauenärztinnen und -ärzten sind dafür vor allem die Hebammen da. Am 5. Mai ist Internationaler Hebammentag – für uns ein Anlass, ihnen unser „Thema des Monats“ zu widmen.

Hebammen begleiten Frauen durch die Schwangerschaft, führen Vorsorgeuntersuchungen durch, bereiten sie auf die Geburt vor, unterstützen sie während der Geburt und stehen ihnen und ihrem Partner auch nach der Geburt mit Rat und Tat zur Seite.

Betreuung durch eine Hebamme

Seit Jahrhunderten leisten Hebammen mit ihrem Wissen und Können Schwangeren und jungen Müttern Beistand. Ihre Aufgaben umfassen die Schwangerenvorsorge, Geburt- und Wochenbett-Betreuung sowie die Unterstützung bei der Säuglingsversorgung und in der Stillzeit.

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Hilfe in schwierigen Lebenslagen: Die Familienhebamme

Familienhebammen betreuen Schwangere, Mütter und ihre Kinder in schwierigen Situationen auch über die normalerweise üblichen zwölf Wochen nach der Geburt hinaus.

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Der Hebammenkreißsaal

Nicht wenige Schwangere möchten bei der Geburt ausschließlich von einer Hebamme betreut werden, fühlen sich im Krankenhaus aber sicherer als zu Hause. Für sie sind von Hebammen geleitete sogenannte Hebammenkreißsäle eine gute Alternative. Ärztliche Hilfe ist bei Bedarf sofort verfügbar.

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Wochenbett-Betreuung durch die Hebamme

Nach der Geburt hat jede gesetzlich krankenversicherte Frau zwölf Wochen lang Anspruch auf die Unterstützung einer Hebamme, bei Bedarf auch bis zum Ende der Stillzeit. Die Hebamme hilft und berät im Wochenbett bei allen Fragen, die das Kind und die Gesundheit der Mutter betreffen.

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Die ersten Tage nach ambulanter oder Hausgeburt

Manche Frauen möchten die ersten Tage mit dem Neugeborenen am liebsten in der vertrauten Umgebung zu Hause verbringen. Mit der Begleitung einer Nachsorge-Hebamme steht dem in der Regel nichts im Wege.

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