Lexikon
Zervixschleim
Der Zervixschleim ist eine Flüssigkeit, die von den Drüsen im Gebärmutterhals abgesondert wird. Er schützt die Gebärmutter vor dem Eindringen von Keimen. Die Beschaffenheit des Zervixschleims verändert sich im Laufe des Menstruationszyklus: Während der fruchtbaren Tage verflüssigt er sich, wird klar und „spinnbar“ wie Eiweiß, damit Samenzellen hindurchgelangen können. An den unfruchtbaren Tagen ist er weißlich-trüb, zäh und undurchlässig.
Letzte Aktualisierung: 14.07.2011
Links zum Thema
- Die symptothermale Methode
Die sypmtothermale Methode basiert auf der Auswertung verschiedener Körperzeichen zur Bestimmung der fruchtbaren Zyklustage. Konsequent angewendet, ist diese Methode sehr zuverlässig. Sie erfordert allerdings einiges an Disziplin.

