Lexikon
Kondom
Das Kondom zählt zu den Barrieremethoden der Empfängnisverhütung. Es handelt sich um eine hauchdünne, zu einem "Hütchen" aufgerollte Gummi- oder Kunststoffhaut, die über den steifen Penis gerollt wird. Am geschlossenen Ende des Kondoms befindet sich ein Reservoir, in dem Samenflüssigkeit aufgefangen wird, so dass sie nicht in die Scheide gelangen kann. Das Kondom schützt außerdem vor sexuell übertragbaren Infektionen zum Beispiel mit Chlamydien, Feigwarzen oder dem HI-Virus.
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- Das Kondom
Das Kondom besteht aus einer hauchdünnen und zugleich reißfesten Latexhaut, die der Mann vor dem Geschlechtsverkehr über das steife Glied abrollt. Es schützt vor einer Schwangerschaft und vor vielen sexuell übertragbaren Infektionen (STI).

