Lexikon
Keimblase
Die Keimblase (medizinische Bezeichnung: Blastozyste) bildet sich am vierten Tag nach der Befruchtung aus der bereits mehrfach geteilten Eizelle. Die Keimblase besteht aus einer inneren Zellmasse (Embryoblast), aus der sich der Embryo bildet, und einer äußeren Zellschicht (Trophoblast). Diese verbindet sich mit der Gebärmutterschleimhaut und bildet später den embryonalen Teil der Plazenta.
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- 1. bis 4. Schwangerschaftswoche
In den ersten vier Wochen nach der Befruchtung nistet sich die Eizelle in der Gebärmutter ein. Schnell teilt sie sich in immer mehr neue Zellen. Nach der Einnistung spezialisieren sich die Zellen, und der Keim wächst heran.

