Biologische Uhr
In der heutigen Zeit ist es in unserem Kulturkreis nicht mehr selbstverständlich, in jüngeren Jahren ein Kind zu bekommen. Nicht selten entwickelt sich ein Kinderwunsch in einem Lebensalter, in dem die Fruchtbarkeit bereits nachlässt.
Kompliziertes Zusammenspiel
Spätestens wenn sich ein Paar ein Kind wünscht, wird das Thema Fruchtbarkeit aktuell. Viele fein aufeinander abgestimmte Abläufe sind notwendig, damit eine Samenzelle die Eizelle befruchten und die Frau schließlich schwanger werden kann.
Vermeidbare Belastungen
Ein Kind zeugen, beziehungsweise schwanger werden – das erscheint so selbstverständlich. Die Fruchtbarkeit ist aber ein kostbares Gut, das sowohl bei Frauen als auch bei Männern Schaden nehmen kann. Möchte man die Fruchtbarkeit stärken, lohnt es sich, bestimmte Risiken zu meiden oder zu mindern.
Umweltgifte
Verschiedene Umweltgiftstoffe führen bei Tieren zu Fruchtbarkeitsstörungen. Die schädlichen Stoffe erreichen, zum Beispiel über die Nahrungskette oder die Atemluft, auch den Menschen. Ob sie beim Menschen Fruchtbarkeitsstörungen hervorrufen können, ist nicht immer geklärt.
Positive Einflussfaktoren
Die meisten werdenden Eltern bemühen sich in der Schwangerschaft gesünder zu leben. Was viele nicht wissen: Bereits die Ei- und Samenzellen ″mögen″ es lieber gesund. Man kann einiges tun, um die eigene Fruchtbarkeit zu erhalten und zu stärken.
Dokument
Die Zeugungsfähigkeit eines Mannes ist im Allgemeinen keine Frage seiner Potenz, sondern davon abhängig, ob seine Spermien eine Eizelle befruchten können. Man kann die Spermienqualität ganz einfach untersuchen lassen.