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Hormonelle Umstellung und veränderte Gefühle

Auch wenn in den ersten Schwangerschaftswochen äußerlich noch nichts zu sehen ist: Der Körper arbeitet jetzt auf Hochtouren. Auf die verstärkte Hormonproduktion reagieren die meisten Frauen mit mehr oder weniger starken Stimmungsschwankungen. mehr...


1. bis 8. Woche: Das Kind kündigt sich an

Schwanger? Unterschiedliche Anzeichen können auf eine Schwangerschaft hinweisen. Die ersten Schwangerschaftswochen bringen viele körperliche Veränderungen mit sich. Auch der Gefühlshaushalt kann durcheinander geraten – Körper und Seele kommen in „andere Umstände“. mehr...


9. bis 16. Woche: Zeit der Anpassung

Mit dem dritten Schwangerschaftsmonat hat sich der Körper auf die Schwangerschaft eingestellt. Übelkeit und Müdigkeit lassen nach. Zwar können andere Beschwerden auftreten, doch die meisten Schwangeren fühlen sich in dieser Zeit überwiegend wohl. mehr...



17. bis 24. Woche: Der Bauch wächst sichtbar

Ab der 17. Woche wird die Schwangerschaft auch äußerlich deutlich sichtbar. Die werdende Mutter spürt die Bewegungen ihres Kindes immer deutlicher. Das Geschlecht des Ungeborenen kann jetzt schon festgestellt werden. mehr...


25. bis 32. Woche: Langsamer leben

Das Leben der Schwangeren wird allmählich langsamer. Manchmal können sich vorzeitige Wehen einstellen. Wenn sie tatsächlich zu einer Frühgeburt führen, gibt es gute Möglichkeiten, für das Frühgeborene zu sorgen. mehr mehr...


33. bis 40. Woche: Die letzten Wochen vor der Geburt

Der Geburtstermin rückt näher. Das Kind dreht sich im Bauch in die Geburtsposition. Es schafft damit ein paar Beschwerden ab und sorgt für einige neue. Viele Frauen sind jetzt der Schwangerschaft überdrüssig und erwarten ungeduldig die ersten Wehen. mehr...


Wenn das Baby auf sich warten lässt

Nur vier Prozent aller Kinder werden am errechneten Termin geboren. Kommt das Kind nicht am Termin, ist das nicht unbedingt ein Grund zur Sorge. Dennoch wird bei einer Überschreitung des Geburtstermins der Gesundheitszustand von Mutter und Kind sehr genau beobachtet. mehr...


Interview: Vorzeitige Wehen - Oft helfen Entlastung und Zuwendung

Trotz allem medizinischen Fortschritt liegt die Rate der Frühgeburten in Deutschland bei annähernd zehn Prozent. Eine Berliner Studie erforschte die psychosomatischen Ursachen der Frühgeburtlichkeit. Ein Gespräch mit Dr. med. Martina Rauchfuß, der Leiterin der Studie. mehr...


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Das 1. Lebensjahr
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